ES-Spiegel - Das Magazin der Europa-Studien

„Wunschbild Europa“

Von Galliern und Römern – Notizen aus der Madrider Feldforschung

Teresa Pinheiro, Inhaberin der Professur Kultureller und Sozialer Wandel, hält sich aktuell im Zuge eines Forschungsaufenthalts in Madrid auf und erlebt so hautnah den Diskurs um das katalanische Unabhängigkeitsreferendum. Im Europastudien-Spiegel berichtet sie von der Polarisierung der spanischen Gesellschaft, unabgeschlossenen Baustellen der Transition und der Besinnung nach der Schockstarre.

NOTAP – Warum das Salento gegen eine neue EU-Gas Pipeline kämpft

Paulina ist während ihres Auslandssemesters in Lecce unterwegs mit jungen Süditaliener_innen, die sich ignoriert und nicht verstanden fühlen. Der Übermacht eines längst beschlossenen EU-Projekts treten sie dennoch mit ausdauernder Entschlossenheit und „Positivity“ entgegen.

Junge Franzosen und die EU: La Union en Marche?

Annabell Schlösser fragt sich während ihres Semesters in Paris, wie viel von der Spaltung in der Europafrage aus dem Präsidentschaftswahlkampf bei den jungen Franzosen übriggeblieben ist. Dazu präsentiert sie interessante Ergebnisse einer während ihres Studiums durchgeführten Umfrage zu Frexit, Vertrauen in europäische Institutionen und Entwicklung der EU.

Europa für Alle? – ja, klar!

Europa für alle! Über die Zukunft der Europäischen Union wurde schon viel diskutiert. Dieses Jahr sollen Bürger_innen aus Chemnitz gemeinsam an einem Forderungskatalog arbeiten, welcher Ideen für die Neugestaltung der EU sammelt. Wie das funktioniert? Maj-Britt Krone stellt das Projekt vor.

Wunschbild Europa

Wunschbild Europa?!

Was bedeuten Wunschvorstellungen im europäischen Kontext und wie lassen sich diese auf die Realität beziehen? Diese Ausgabe nutzt verschiedene Perspektiven, um einen neuen Blickwinkel auf die Art und Weise, wie wir Europa und die Europäische Union sehen, zu entwerfen.

Das Chemnitzer Experiment

Die Bürgerversammlung im Rahmen der Europawoche 2018 “Europa für alle” als Reallabor? Den Kern dieser theoretischen Überlegungen und welche Voraussetzungen für einen demokratischen Diskurs erfüllt werden müssen, beleuchtet Björn Elsen in seinem Artikel genauer.

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