ES-Spiegel - Das Magazin der Europa-Studien

„IES“

Seit Mai 2016 ist Chemnitz Teil der Bürgerinitiative Pulse of Europe, die jeden ersten oder zweiten Sonntag im Monat zu friedlichen Kundgebungen in den Städten Europas aufgerufen hatte. Diese Initiative verfolgt keine parteipolitischen Ziele. Sie will denjenigen, die für die Grundwerte Europas stehen, die Möglichkeit geben dies öffentlich zu zeigen.
Hieraus hat sich später der Chemnitzer Verein "Eureca e.V." gegründet.//

Foto: Rebecca Zeh

Europa in Chemnitz?!

In dieser Ausgabe möchten wir gleichzeitig ein ganz neues Format vorstellen - die Fotostrecke. Mit neun Bildern möchten wir europäische Projekte in Chemnitz veranschaulichen und ein neues Bewusstsein für Europa und die Europäische Union im alltäglichen Leben schaffen.

Auftaktveranstaltung CEASEVAL, 1. Reihe, 3. Person v.links: Birgit Glorius

Forschung zu Geflüchteten an der Junior-Professur Humangeographie Ostmitteleuropas

Die Europäische Kommission fördert ein zweijähriges Forschungsprojekt an der Juniorprofessur Humangeographie Ostmitteleuropas der TU Chemnitz. Dieses Projekt soll die Leistungsfähigkeit des Europäischen Asylsystems untersuchen und konkrete Praktiken in der Aufnahme und Behandlung von Asylsuchenden analysieren.Welche Erwartungen und Vorstellungen Jun.-Prof. Dr. Birgit Glorius damit verbindet, beschreibt sie in diesem Artikel.

Normalität.

Bevor von einer Europäische Normalität gesprochen werden kann, gilt es den Begriff zunächst genauer zu betrachten. Ist Normalität nur ein Gedankenkonstrukt? Was eigentlich unter Normalität verstanden werden kann, das erörtert Frau Prof. Dr. Teresa Pinheiro in ihrem Artikel.

Wenn sich das Globale im Lokalen zeigt

Wie verhält es sich mit dem Wert „Kohäsion“ der Europäischen Integration und welchen Einfluss hat die sogenannte Flüchtlingskrise? Frau Jun.-Prof. Dr. Birgit Glorius veranschaulicht in ihrem Beitrag das Wirken des „Fremden“ als Ohnmachtsgefühl gegenüber globalen Prozessen und gibt neue Denkanstöße. 

"Die neue Facebook-Seite dient uns als Sprachrohr"

Mehr Personen erreichen - aber wie? Diese Frage haben sich Núria Codina, wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Professur Kultureller und Sozialer Wandel, und Uwe Rabe, wissenschaftlicher Mitarbeiter der Professur Romanische Kulturwissenschaft, gestellt.

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