ES-Spiegel - Das Magazin der Europa-Studien

„Europa“

Alles voll normal?

Noch immer erreichen uns täglich Nachrichten von der “Flüchtlingskrise”, von “Kapazitätsgrenzen” und menschenverachtender Politik - eine neue europäische Normalität? Philipp Hruschka, Absolvent der Europastudien in Chemnitz, wirft einen genaueren Blick darauf.

Europäische Normalitäten?!

Europäische Normalitäten – Was soll das denn bitte sein? Eben. Mit dem Begriff Normalität kann man nicht vorsichtig genug umgehen. Gerade auch bei dem Thema Europa. Denn europäisch bedeutet für jede_n etwas Anderes. Eine Ausgabe voller subjektiver Wahrnehmungen und Blicken vom und über den Tellerrand.

Normalität in Europa. Was ist schon normal?

Wie ist es seit einem Jahr in Bulgarien zu leben? Kann sich so etwas wie Normalität einspielen? Von der Idee der Normalität und vom Abschiednehmen von dieser Idee – Julia Neuhoff lässt uns an ihren Gedanken teilhaben.

Europa: verdrossen.

Europaverdrossenheit ist eine Wortzusammensetzung zweier Hauptwörter. In den Duden hat es dieses Wort noch nicht geschafft. Das Hauptwort Europa sollte allen LeserInnen ein Begriff sein – ob als geographische Region, Idee eines vereinten Europas oder Europäische Union. Und Verdrossenheit? Der Duden bietet uns einige Synonyme an: Ärger, Frustration, Unmut und Verbitterung. Was ist folglich Europaverdrossenheit?

Lettland - Zwischen Russland und Europa?

Das baltische Land ist für viele nicht mehr als nur das ehemalige sowjetische, kleine Land zwischen Europa und Russland. Dabei distanziert sich Lettland vom Einfluss des großen Nachbarn und sieht seine Chancen in der EU.

EU-Verdrossenheit in Polen?

In Polen stellt die antieuropäische PIS Partei die Regierung. Es wird zunehmend von Europaverdrossenheit gesprochen. Doch unsere Autorin machte in Krakau auch andere Erfahrungen.

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