ES-Spiegel - Das Magazin der Europa-Studien

„Chemnitz“

Europa für Alle? – ja, klar!

Europa für alle! Über die Zukunft der Europäischen Union wurde schon viel diskutiert. Dieses Jahr sollen Bürger_innen aus Chemnitz gemeinsam an einem Forderungskatalog arbeiten, welcher Ideen für die Neugestaltung der EU sammelt. Wie das funktioniert? Maj-Britt Krone stellt das Projekt vor.

(H)eure(k)ca! - Chemnitz für Europa

Chemnitz hat einen neuen Verein! Nach der Bewegung Pulse of Europe setzt sich nun der Verein “Eureca e.V.” für aktive Europaarbeit in Chemnitz ein und möchte mit den Bürger_innen in den Dialog treten. Rebecca Zeh lässt uns an den Visionen des Vereins teilhaben!

Wunschbild Europa

Wunschbild Europa?!

Was bedeuten Wunschvorstellungen im europäischen Kontext und wie lassen sich diese auf die Realität beziehen? Diese Ausgabe nutzt verschiedene Perspektiven, um einen neuen Blickwinkel auf die Art und Weise, wie wir Europa und die Europäische Union sehen, zu entwerfen.

Das Chemnitzer Experiment

Die Bürgerversammlung im Rahmen der Europawoche 2018 “Europa für alle” als Reallabor? Den Kern dieser theoretischen Überlegungen und welche Voraussetzungen für einen demokratischen Diskurs erfüllt werden müssen, beleuchtet Björn Elsen in seinem Artikel genauer.

Seit Mai 2016 ist Chemnitz Teil der Bürgerinitiative Pulse of Europe, die jeden ersten oder zweiten Sonntag im Monat zu friedlichen Kundgebungen in den Städten Europas aufgerufen hatte. Diese Initiative verfolgt keine parteipolitischen Ziele. Sie will denjenigen, die für die Grundwerte Europas stehen, die Möglichkeit geben dies öffentlich zu zeigen.
Hieraus hat sich später der Chemnitzer Verein "Eureca e.V." gegründet.//

Foto: Rebecca Zeh

Europa in Chemnitz?!

In dieser Ausgabe möchten wir gleichzeitig ein ganz neues Format vorstellen - die Fotostrecke. Mit neun Bildern möchten wir europäische Projekte in Chemnitz veranschaulichen und ein neues Bewusstsein für Europa und die Europäische Union im alltäglichen Leben schaffen.

Auftaktveranstaltung CEASEVAL, 1. Reihe, 3. Person v.links: Birgit Glorius

Forschung zu Geflüchteten an der Junior-Professur Humangeographie Ostmitteleuropas

Die Europäische Kommission fördert ein zweijähriges Forschungsprojekt an der Juniorprofessur Humangeographie Ostmitteleuropas der TU Chemnitz. Dieses Projekt soll die Leistungsfähigkeit des Europäischen Asylsystems untersuchen und konkrete Praktiken in der Aufnahme und Behandlung von Asylsuchenden analysieren.Welche Erwartungen und Vorstellungen Jun.-Prof. Dr. Birgit Glorius damit verbindet, beschreibt sie in diesem Artikel.

Liebesschrei aus Moskau

Die Beziehungen zwischen Russland und der EU sind angespannt. Das politische Verhältnis ist aktuell eher frostig und es entsteht der Eindruck, dass man von offizieller Seite die Union eher scheitern sehen will. Doch wie denken die russischen Bürger über Europa? – Timon Ostermeier sammelt Eindrücke.

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