ES-Spiegel - Das Magazin der Europa-Studien

Menschen & Projekte: Europa studieren

Gegensätze ziehen sich an - die komplizierten Partner EU und Türkei

Die Beziehungen zwischen der Europäischen Union und der Türkei haben sich schon immer schwierig gestaltet. Trotz der Entfernung der Türkei von den europäischen Grundwerten und den Ergebnissen der Präsidentschafts-und Parlamentswahlen mit den damit einhergehenden Verfassungsreformen werden die EU und die Türkei an ihrer Kooperation festhalten. Vanessa Beyer wirft einen Blick auf die historisch gewachsenen Beziehungen.

aus älteren Ausgaben:

Ciao Germania! - Hallo Italien! Europäische Wege eines bilateralen Wirtschaftsabkommens

Nicht nur Paulina Mayer schwebt als Erasmus-Studentin in Lecce zwischen Deutschland und Italien. Immer wieder trifft sie in Apulien auf Italiener, die lange Zeit als Gastarbeiter in Deutschland gelebt haben und zurückgekehrt sind oder auf deutsche Kinder italienischer Einwanderer, die die Herkunft ihrer Eltern und Großeltern ergründen wollen.

Junge Franzosen und die EU: La Union en Marche?

Annabell Schlösser fragt sich während ihres Semesters in Paris, wie viel von der Spaltung in der Europafrage aus dem Präsidentschaftswahlkampf bei den jungen Franzosen übriggeblieben ist. Dazu präsentiert sie interessante Ergebnisse einer während ihres Studiums durchgeführten Umfrage zu Frexit, Vertrauen in europäische Institutionen und Entwicklung der EU.

Europa für Alle? – ja, klar!

Europa für alle! Über die Zukunft der Europäischen Union wurde schon viel diskutiert. Dieses Jahr sollen Bürger_innen aus Chemnitz gemeinsam an einem Forderungskatalog arbeiten, welcher Ideen für die Neugestaltung der EU sammelt. Wie das funktioniert? Maj-Britt Krone stellt das Projekt vor.

(H)eure(k)ca! - Chemnitz für Europa

Chemnitz hat einen neuen Verein! Nach der Bewegung Pulse of Europe setzt sich nun der Verein “Eureca e.V.” für aktive Europaarbeit in Chemnitz ein und möchte mit den Bürger_innen in den Dialog treten. Rebecca Zeh lässt uns an den Visionen des Vereins teilhaben!

Europawoche - wann, warum und wo?

„Europa lässt sich nicht mit einem Schlage herstellen und auch nicht durch eine einfache Zusammenfassung. Es wird durch konkrete Tatsachen entstehen, die zunächst eine Solidarität der Tat schaffen.“ Robert Schumann am 9. Mai 1950. 9. Mai = Europatag, auch an der TU Chemnitz. Marcel Reinhardt berichtet.

Alles voll normal?

Noch immer erreichen uns täglich Nachrichten von der “Flüchtlingskrise”, von “Kapazitätsgrenzen” und menschenverachtender Politik - eine neue europäische Normalität? Philipp Hruschka, Absolvent der Europastudien in Chemnitz, wirft einen genaueren Blick darauf.

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