ES-Spiegel - Das Magazin der Europa-Studien

Menschen & Projekte: Europa studieren

Europawoche - wann, warum und wo?

„Europa lässt sich nicht mit einem Schlage herstellen und auch nicht durch eine einfache Zusammenfassung. Es wird durch konkrete Tatsachen entstehen, die zunächst eine Solidarität der Tat schaffen.“ Robert Schumann am 9. Mai 1950. 9. Mai = Europatag, auch an der TU Chemnitz. Marcel Reinhardt berichtet.

Alles voll normal?

Noch immer erreichen uns täglich Nachrichten von der “Flüchtlingskrise”, von “Kapazitätsgrenzen” und menschenverachtender Politik - eine neue europäische Normalität? Philipp Hruschka, Absolvent der Europastudien in Chemnitz, wirft einen genaueren Blick darauf.

aus älteren Ausgaben:

Europa: Identifikation oder Abneigung?

Die i’es ist die Fachgruppe des Studiengangs Europa-Studien und darüber hinaus vieles mehr. In diesem Text erzählt uns der Vorstand, warum ihr diesjähriges Motto “Identifikationen mit Europa” lautet.

Ungarische Skepsis?

Petra Halkó ist Ungarin und erklärt für den ES-Spiegel ihre Sicht auf Europa. Europaverdrossenheit entspreche nicht dem ungarischen Gemüt. „Dennoch gebe es Situationen, in denen man sein Wort erheben muss.“ Eine ungarische Sichtweise.

Europa ist unsere Zukunft

Die Jungen Europäischen Föderalisten haben eine neue Hochschulgruppe in Chemnitz. Laura Schaaf, Mitinitiatorin der Hochschulgruppe und Politikstudentin an der TU Chemnitz, erzählt uns, was die JEF macht und warum es wichtig ist, sich jetzt für Europa zu engagieren.

Der Krümmungsgrad von Gurken

Was denken wir, die ‚Europa‘ studieren, über Europaverdrossenheit? Eine kleine Umfrage im Studiengang hat vor allem zwei Dinge gezeigt. Zum einen beteiligen sich Studierende ungern an Befragungen und zum anderen sind die Sichtweisen sehr unterschiedlich. Der Versuch einer Annäherung an das Phänomen der Europaverdrossenheit.

Remember me.

Ein Seminar als Fotoprojekt – eine Sensibilität gegenüber Geflüchteten innerhalb der Chemnitzer Bevölkerung schaffen: Zwei Studierende berichten.

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